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Ein junges Ehepaar kommt zu einer Berufsberaterin, um sich über
die Zukunftschancen ihres Sohnes zu informieren. Das wäre weiter nichts
Ungewöhnliches, wenn es sich bei ihrem Sohn nicht um einen Säugling
handeln würde. Die Berufsberaterin, die sich technokratisch „Bildungsingenieurin"
nennt, meint jedoch, es sei nie zu früh. Denn je jünger, desto
leichter ließe sich das Kind dressieren oder gegebenenfalls umoperieren,
um dem gewünschten Berufsbild vollständig zu entsprechen.
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