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Das Werk entstand 1938 in Prag. 1942 wurde es heimlich in einem jüdischen Waisenhaus aufgeführt. Zum Zeitpunkt der Uraufführung war der Komponist bereits in Theresienstadt interniert. Nachdem auch die Bewohner des Waisenhauses nach Theresienstadt deportiert worden waren, kam Brundibár nach der Premiere 1943 über fünfzig Mal vor den internierten Kindern, die aus dem Inhalt Hoffnung auf bessere Zeiten zogen, zur Aufführung. Von den Mitwirkenden haben nur wenige die Vernichtungslager überlebt. Zum Inhalt:
Zur Aufführung im Juni:
Dieses Projekt wird vom neugewählten Freundeskreis unserer Schule gefördert. Er möchte als erste Großaktivität die Anschaffung einer Beschallungsanlage verwirklichen. Eine solche Anlage wird an den Abenden dankenswerterweise von der Firma Eichhorn als Leihgabe zur Verfügung gestellt, sodass sich jeder Besucher von Sinn und Notwendigkeit der Freundeskreis-Aktion überzeugen kann. |
| Solisten
Aninka Pepicek Brundibár Spatz Katze Hund Bäcker Milchmann Eisverkäufer Polizisten |
Theresa Trepesch, 5a; Anna Köhler, 5c Anna Köhler, 5c; Jonathan Walzer, 5b Ina Weber, 5a; Johanna Stemmle, 5b Mario Pfister, 5b Daniel Nikol, 5b Philipp Kauffer, 5b Janina Heim, 6c Christopher Fischer, 5b Hannah Schneider, 5b Kilian Huhn, 6b; Andi Hartl,5b |
Oberstufenorchester
Violinen Violoncello
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Franziska Müller, Eva Ziegelhöfer, KS 13 Anja Müllich, lOc, Lisa Wolf, 9a Jörg Schlundt, Peter Häublein, KS 13 Daniel Winzer, lOc Birgit Waltrapp, KS 12 Claudia Dresel, lOk Johannes Heidenreich, lOc Nicole Meißner, KS 13 Svembjörn Klütsch, KS 13 Kristina Lurz, 8a Kilian Ellner, l Oc |