Die Unterstufenbühne zeigt:

Das Urteil des Paris

von Franzi Klingelhöfer
11. und 12. Dezember 2009, 19.00 Uhr, Untere Turnhalle

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Im Streit um den Apfel der Eris wurde der als Knabe ausgesetzte und unerkannt als Hirte in den Idabergen lebende Paris als Richter gefragt. Den goldenen Apfel mit der Aufschrift "Der Schönsten" hatte die Göttin der Zwietracht, Eris, auf die Festtafel bei der Hochzeit von Peleus und Thetis geworfen, Zwietracht säend, weil sie nicht geladen war.

Den Apfel beanspruchten die Göttinnen Hera, Athena und Aphrodite. Hera versprach Paris im Falle ihrer Wahl Macht, Athene versprach Weisheit und Aphrodite versprach Liebe.

Paris wählte Aphrodite (Urteil des Paris). In der Folge wurde Paris als trojanischer Königssohn wiedererkannt und von der königlichen Familie in Troja aufgenommen. Aphrodite versprach dem Paris die schöne Helena, die jedoch bereits mit dem König von Sparta, Menelaos, verheiratet war. Paris entführte Helena nach Troja, woraufhin die Griechen gegen Troja zogen, um die Schmach des Menelaos zu tilgen und Helena nach Sparta zurück zu bringen. Das Ergebnis war schlussendlich der Trojanische Krieg.

Plakat: T. Morcinek - Anklicken vergrößert!

02. 12. 2009/Th