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„Morir ist ein Spiel über Leben und Tod,
genau auf der Linie, die das Leben vom Tod trennt.“
Was wäre wenn....?
Eine Drehbuchautorin, die nicht mehr kann; ein Drogenabhängiger, der
sich nicht retten lassen will; eine Jugendliche, die isst, um ihre
Mutter nicht mehr hören zu müssen; ein einsamer Patient; eine noch
einsamere Frau; ein Opfer, das vergeblich auf Gott hofft;
Es sind teilweise nur Zufälle, die zum Tod dieser Personen führen, aber
eben unvermeidliche Zufälle. - Wirklich unvermeidlich? Hätten nicht das
richtige Wort zur richtigen
Zeit, eine verständnisvolle Bemerkung statt eines Streits, ein Appell
an das eigene Gewissen den Tod verhindern können?
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