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Willkommen
auf der Homepage
der Grün-Alternativen Liste Bamberg und
des Kreisverbands Bamberg-Stadt von Bündnis 90/Die Grünen
··· zuletzt aktualisiert 19. August 2010 ··· |
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Auch die GAL macht
Sommerpause
und wünscht schöne
sonnige Sommerferien! |
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Die Bamberger GAL trauert
um Sepp Daxenberger
Mit Sepp Daxenberger haben die
Grünen einen außergewöhnlichen Politker verloren,
der sich mit Leib und Seele für grüne Politik
engagiert hat und dabei immer als Person
authentisch und liebenswert geblieben ist.
Wir werden ihn nicht vergessen! |

Zur Eröffnung des GAL-Büros am Kaulberg im Jahr
2005 besuchte uns Sepp Daxenberger als
Landesvorsitzender. |
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Die Stadt ließ sich erpressen
und hängt nun mit drin
So lautet das Resümee der GAL zur
Insolvenz der Jako-Arena. Die GAL hatte vor einem Jahr
vor genau dieser Entwicklung vehement gewarnt und
gegen die Bürgschaft durch die Stadtbau GmbH gestimmt,
die nun mit 2,5 Mio Euro im Schlamassel mit drin
steckt.
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Gute Ansätze - aber noch mit
Leben zu füllen
Die Grünen aus Stadt und Land
diskutierten über die Klima-Allianz, deren Ziel es
ist, Stadt und Landkreis bis 2035 aus vollständig aus
erneuerbaren Energien zu versorgen. Wie weit ist man
nach zwei Jahren gekommen?
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GAL-Sommerfest
Ein wunderschönes Sommerfest feierte
die GAL zusammen mit dem Grünen-Kreisverband
Bamberg-Land im Garten von Stadträtin Ursula Sowa.
Hier einige
Impressionen...
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Ziehen alle Fraktionen an
einem Strang?
Die Wirtschaftskrise schlägt auch auf
Bamberg durch. Die GAL meint deshalb, dass
fraktionsübergreifend über die finanzielle Zukunft
beraten werden muss. Weg von dem Wettbewerb um
Prestigeprojekte und dem Wettlauf darum, wer für seine
Lobby am meisten herausholt. Ziehen die anderen
Fraktionen mit?
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Bundesregierung schadet
Bamberg
Die Bundesregierung plant, die
Städtebaufördermittel um 50% zu kürzen. Das bedeutet
für Bamberg schmerzhafte Verluste: Projekte können
nicht verwirklicht werden, Aufträge für den
Mittelstand gehen verloren.
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Das Megalith-Gelände braucht
Visionen
In erster Linie sind die bisherigen
Planungen auf vermeintlich gut vermarktbare
Einfamilienhäuser ausgerichtet. Doch die GAL sieht
auch anderen Bedarf und möchte die Diskussion um das
große alte Ziegelwerk in Gaustadt neu entfachen.
Deshalb hatte sie einen Ortstermin anberaumt, bei dem
es zum fruchtbaren Austausch mit dem Planer und dem
Grundstückseigentümer kam.
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GAL will Rahmenplan für
Haingebiet
Umstrittene Einzelfallentscheidungen
für Neubauvorhaben im Haingebiet machen es deutlich:
Es wird ein Gesamtkonzept gebraucht, wie es eine
Bürgerinitiative auch fordert. Die GAL ist derselben
Meinung und hat nun eine Veränderungssperre beantragt.
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Flutlichtanlage entpuppt sich
als Fehlinvestition
1,2 Millionen Euro Investition für die
Katz, nachdem FC Eintracht vor der Pleite steht. Die
GAL fragt: Welche Verluste hat die Stadt durch die
Insolvenz des FC Eintracht, und: War die Insolvenz
schon länger bekannt?
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Übergabe der Feinstaubfahnen
an Oberbürgermeister Starke
Sie erinnern sich: Von Mitte Dezember
bis Mitte April hingen einige weiße Fahnen mit der
Aufschrift "Ich bin auch eine Lunge" in Bamberger
Straßen. Inzwischen sind sie nicht mehr weiß sondern
grau geworden - vom Feinstaub, den wir alle einatmen
müssen.
Alle
Bilder und Hintergrundinformationen zu der
Aktion Feinstaubfahne

Ausschnitte aus den Feinstaubfahnen, die ca. vier
Monate der Straßenluft ausgesetzt waren, in einem
grünen Rahmen. In der Mitte deutlich zu erkennen die
weiß gebliebene Fahne, die unversehrt im Zimmer
verwahrt wurde.
Von links: Peuntstr. 9, Untere Sandstr. 10,
Memmelsdorferstr. 4, Willy-Lessing-Str. 16

Am 25. Juni wurden der Bilderrahmen mit den
verschmutzten Feinstaubfahnen an den Oberbürgermeister
übergeben. Im Bild links: Herbert Schütz
(Umweltamtsleiter) und OB Andreas Starke; rechts
(Rahmen und Fahne haltend) GAL-Stadträtin Ursula Sowa
und GAL-Vorstandsmitglied Christoph Götschel.
Bei dem Termin legte Umweltamtsleiter Schütz
Messzahlen von der Messstation des Bayerischen
Landesamts für Umwelt vor: Dort waren im vergangen
Winter die Grenzwerte 17mal überschritten, obwohl die
Station an der Frischluftschneise des Flusses liegt.
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Sofortmaßnahmen beim
Radverkehr am Regensburger Ring nötig
Bei einem Ortstermin mit der Presse
machte die GAL deutlich: Die Verkehrsführung auf dem
Radweg am Regensburger Ring ist gefährlich und führt
immer wieder zu brenzligen Situationen. Schuld daran
ist die Nutzung des Radwegs in zwei Richtungen, was an
den einmündenden Straßen für alle beteiligten zu
übersichtlich ist. Eine grundlegende Neuordnung ist in
Planung, wurde aufgrund von millionenhoher Kosten aber
erst einmal auf die lange Bank geschoben. Die GAL
fordert jedoch Sofortmaßnahmen, um die Situation zu
entschärfen und die VerkehrsteilnehmerInnen außer
Gefahr zu bringen.
Dazu der FT-Artikel von Michael Wehner

Die GAL beim Ortstermin - von links Christoph Götschel
(GAL-Vorstand) und die StadträtInnen Peter Gack,
Ursula Sowa und Kiki Laaser, ganz rechts FT-Redakteur
Michael Wehner.

Eine der gefährlichen Situationen nachgestellt und von
FT-Fotograf Ronald Rinkleff (rechts) im Bild
festgehalten: Linksabbiegendes Auto vom Regensburger
Ring in die Mußstraße muss auf FahrradfahrerInnen aus
zwei Richtungen achten. |
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Schluss mit der Atomlüge

Die Atomlobby zeichnet ein
rosarotes Bild über den Zustand und die Perspektiven der
Atomkraft. Doch nicht mehr AKWs, sondern nur mehr
Energieeffizienz und erneuerbare Energien können das Klima
retten. Mehr
zur Atomlüge
Und einige Fakten, die mit
vermeintlichen guten Argumenten aufräumen:
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Grünomat - Wie grün bin ich
wirklich?
Leider nicht auf kommunalpolitische Themen
bezogen, aber dennoch ganz spannend ist der grüne Wahlomat,
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Die Grüne Info-Hotline
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