



 VLD?? Erlebnisse Ernährung


 | Ernährung des Hundes Die Ernährung ist wahrscheinlich
das wichtigste Standbein einer guten Gesundheit. Leider geben die meisten
Hundebesitzer die Verantwortung für die Ernährung ihres Hundes an die
Tierfutterhersteller ab. Es ist bequemer und einfacher, einen Sack
Futter zu kaufen und den Angaben des Herstellers zu glauben, als sich eingehend
mit dem Thema Ernährung zu beschäftigen. Das Ergebnis der Fütterung mit dieser
allermeistens auf Getreide basierenden Nahrung
wird immer deutlicher durch den enormen
Zuwachs an Krankheiten in der Hundepopulation. Krebs, diverse
Allergien,
Pankreas-Erkrankungen, Hautprobleme, Nieren- und Lebererkrankungen,
Immunschwäche, Fruchtbarkeits- und Wachstumsstörungen treten
immer häufiger auf
und lassen sich nicht einfach mit Überzüchtung erklären.
Ein Organismus braucht mindestens 10.000 Jahre, um sich auf eine totale
Ernährungsveränderung umzustellen. Um sich auf Fertigfutter
umzustellen, hatte
der Hund etwa 60 Jahre. In diesen 60 Jahren hat sich der allgemeine
Gesundheitszustand unserer Hunde verschlechtert. Und das hängt
auch mit der
nicht artgerechten Ernährung zusammen. Fertigfutter Den wenigsten Hundebesitzern dürfte klar sein, was alles für
“leckere” Sachen in diesen Futtersäcken sind. Von den Chemikalien,
Konservierungsmitteln und Geschmacksverstärkern wissen schon viele, und es gibt
inzwischen auch zahlreiche Marken, die angeblich ohne diese Schadstoffe
auskommen. Wie ihr Futter trotzdem mindestens ein Jahr haltbar sein kann,
erklären sie nicht. Fakt ist, dass die Hundefutterhersteller ihre
Grundsubstanzen so einkaufen, dass die Konservierungsstoffe schon enthalten
sind. Deshalb brauchen sie bei ihrer eigenen Produktion keine Zusatzstoffe mehr
hinzufügen und sie auch nicht zu deklarieren! Problematisch ist auch die
Undurchsichtigkeit von Herkunft und Qualität der einzelnen Zutaten. Alle
Hundefuttersorten bestehen zum größten Teil (60-90 Prozent) aus Getreide, was
man in der Analyse umgeht, indem man die Getreidesorten einzeln auflistet. So
ist es möglich, Fleischmehl als erste Zutat aufzuführen, obwohl
zusammengerechnet die Hauptzutat verschiedenes Getreide ist. Viele Hundebesitzer, Züchter und Tierärzte sind heute der
Meinung, dass Fertigfutter einer der Hauptverursacher eines schlechten
Gesundheitszustandes ist, und suchen Alternativen zu Fertigfutterprodukten.
Eine dieser Alternativen, die mittlerweile Befürworter in der ganzen Welt hat,
ist die sogenannte BARF-Ernährung.
BARF-was ist das? Das Akronym BARF wurde zuerst von der Amerikanerin
Debbie Tripp genutzt, um die Leute zu bezeichnen, die ihre Hunde mit rohem,
frischem Futter ernähren, und um das Futter selber zu bezeichnen. Ins deutsche
übersetzt heißt BARF etwa „Biologisches Artgerechtes Rohes Futter“. Somit ist
BARF ein Begriff, der Futter beschreibt, das aus frischen Zutaten vom
Hundebesitzer selber zusammengestellt wird und roh verfüttert wird. Hierbei
versucht man so weit wie möglich die Ernährung eines wild lebenden Kaniden, wie
zum Beispiel die des Wolfes, zu imitieren. Inzwischen füttern viele Menschen ihre Hunde nach den Prinzipien von BARF und
berichten von erstaunlicher Besserung ihres Gesundheitszustands. Hautprobleme
verschwinden, die Hunde haben mehr Energie, die Hündinnen haben mit
Trächtigkeit und Welpenversorgung weniger Probleme, und die Welpen wachsen
langsamer und gesünder auf. Viele gesundheitliche Probleme verschwinden oder
verbessern sich nach der Umstellung auf BARF.Und es ist einfacher, als man denkt! Viele online-shops bieten heutzutage
Tiefkühlfleisch mit Lieferservice oder man kann sich beim ansässigen Metzger
oder Schlachthof erkundigen. Wir beziehen unser Fleisch von www.heimtiernahrung-vettweiss.de
und sind zufrieden mit Auswahl und Preis! Viele weitere Infos zum barfen findet man unter www.barfers.de
, www.gesundehunde.com sowie www.dubarfst.de - um nur
einige Beispiele zu nennen. Wie wir unsere Hunde ernähren?
Natürlich ist Trockenfutter praktisch und auch unsere Hunde
bekommen welches. Aber nur zu einem geringen Anteil. Überwiegend
füttern wir frisches Fleisch und Gemüsekroketten,
angereichert mit einer Kräutermischung, gemahlener Eierschale oder
Algenkalk sowie natürlich Knochen für den Knabberspaß. Wir
haben noch nie einen Hund erlebt, der kein frisches Fleisch mochte und
auch unsere Welpen werden so aufgezogen. Um auch mal einige Tage ohne
Frischfleisch überbrücken zu können, zum Beispiel im
Urlaub oder auf Reisen, bekommen unsere Hunde sehr sehr hochwertiges
Fertigfutter mit einem Fleischanteil von 80%. Unter www.bestesfutter.de
werden diese sehr guten Trockenfutter angeboten, zum Teil auch
völlig getreidefrei auf Kartoffel- oder Bananenbasis. Als weitere
Alternative hat sich Trockenfleisch entpuppt, dort füttern wir bei
Bedarf "Vollmers Trockenfleischwürfel".
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